Über 50 Prozent der Tier- und Pflanzenarten könnten bald von unserer Erde verschwunden sein, sollte sich das Klima auf unserer Erde wie vorhergesagt erwärmen.


Wie sollen wir unseren Kindern die Artenvielfalt der Tiere zeigen, wenn es sie nicht mehr gibt?


Mit "killekilli" haben Eltern die Möglichkeit Kindern etwas über Tierarten zu vermitteln, die es mittlerweile nicht mehr gibt.
Die Kuscheltier-Kollektion der ausgestorbenen Arten umfasst 5 Tiere, die zwischen 1768 und 1989 von unsere Erde verschwunden sind und 2 Tiere deren Existenz extrem bedroht ist.
Die Stofftiere sind aus Nici-Stoff, sowie Filz gefertigt und zwischen 30 und 50 cm groß.
Mehr Infos + Shop auf: www.kille-killi.de

killekilli – Die Kuscheltierkollektion der ausgestorbenen Arten

Die Felsengebirgsschrecke (Melanoplus spretus) war die größte Heuschrecke, die gegen Ende des 19. Jahrhunderts im Mittleren Westen und Kanadas verbreitet war. Sie wird heute als ausgestorben erachtet, die letzte Sichtung eines lebenden Exemplares erfolgte im Jahre 1902.

Die gesamte Kollektion


Im Vergleich zu den noch lebenden Seekühen war die Stellersche Seekuh (Hydrodamalis gigas) ein wahrer Riese. Sie wurde bis zu 9 Meter lang! Gejagt wurden die Seekühe, nachdem man entdeckt hatte, das ihr Fett sich gut zur Behandlung von Skorbut eignete. 1741 wurde die Art entdeckt, bereits 1768 wurde das letzte Borkentier von einem Pelztierjäger getötet.


Die Goldkröte war ein kleiner mittelamerikanischer Froschlurch aus der Gattung der Echten Kröten innerhalb der Familie der Kröten. Die Art gilt heute als ausgestorben. Der letzte Fund eines Tieres gelange 1989. Sie wiesen die für die Gattung typischen Kennzeichen wie Ohrdrüsen, waagerechte Pupillen und eine warzige Haut auf.

Lilli mit Fliege

Die Tobias-Köcherfliege (Hydropsyche tobiasi) kam bis ins Jahre 1938 am Oberrhein vor. Sie waren bräunlich gefärbt, hatten vier zarte, fein behaarte Flügel und war überwiegend nachtaktiv. Die Eier wurden in Paketen im oder am Wasser abgelegt. Aus diesen schlüpfte nach ein bis drei Wochen die Larven.

Genaues Betrachten der Goldkröte

Die Antigua Racer ist eine Mitglied der Natternfamilie (Colubridas). Sie gilt als die seltenste Schlange der Welt mit circa 100 Exemplaren, die sich alle an der Nordküste der Insel Antigua niedergelassen haben. Nach wie vor sind ihrer größten Feinde von Einwanderen eingeschleppte Rattenarten, die diese Art bis an den Rande des Aussterben treiben.

Eigentlich sah der Saint Helena-Riesenohrwurm (Labidura herculeana) aus wie ein ganz gewöhnlicher Ohrwurm. Abgesehen von seiner Körpergröße, er erreichte 8 - 15 cm Körperlänge. Das kleine „Monster“ war aber nichts anderes als ein harmloses, verletzliches Insekt. So verwundert es nicht, das dieses interessante Lebewesen heute nicht mehr existiert. Das letzte lebende Exemplar wurde 1980 gefunden.

Die Flussperlmuschel (Margaritifera margaritifera) war einst häufig in sauberen Bächen Deutschlands zu finden und als „Schatzmuschel Europas“ hoch begehrt. Heute findet man nur noch in sehr wenigen Bächen überalterte Restbestände dieser bis zu 130 Jahren alt werdenden Weichtierart.